Gabionenbau

Die Gabionen, auch Drahtschotterkörbe genannt, sind ein schnell einsetzbares Mittel zur Befestigung von Erdmassen.

Die Einsatzgebiete der Gabionen sind breit gefächert.

Im Lärmschutz werden sie sowohl als trockenmauerartige oder begrünte Lärmschutzsteilwälle verbaut.

Naturnaher und dauerhafter Uferschutz an Schiffahrtswegen sind kein Problem. Auch bei Hochwasser hält die Gabionenwand den Bach in seinen Schranken, ohne auf seine wertvolle ökologische Filterfunktion zu verzichten.

Aus wenigen Einzelstücken werden verschiedene Formen und Größen montiert.

Anschließend werden die Körbe mit Steinen, Erde, Geröll oder anderen Materialien gefüllt. Die Baustahldrähte sind mit einer speziellen Zink-Alluminium-Legierung ausgerüstet.

Für besondere Ansprüche sind alle Drahtstärken (3,5 mm;
4,5 mm; 5,0 mm) auch in Edelstahl erhältlich.



Terrassenförmige Anordnung der Gabionen



Einzelner Drahtgitterkorb



Eine blühende Gartenmauer aus Natursteinen und Pflanzen.



Gefällige Landschaftsanpassung



Das Modulsystem macht eine durchgängige Befestigung, auch an Felsvorsprüngen leicht.


Niveauunterschiede, in Höhe und Tiefe, sind durch Absätze leicht zu bewältigen.



Gabionen sind eine preiswerte Lösung, private Grundstücke einzufrieden. Durch ihre interessante Optik, wird der Gabionenbau gerne in Landschaftsgärten einbezogen.



...schon ein halbes Jahr nach Errichtung der Schallschutzmauer ist der Hang schon begrünt.