Ingenieurbiologie


Die Ingenieurbiologie, die sich aus einem alten, fast ausgestorbenen Handwerk entwickelte, gewinnt wieder Bedeutung in einer Zeit, in der die Verarmung unserer Landschaft immer breiteren Schichten der Bevölkerung bewußt wird und man durch Rechtsgrundlagen versucht, zwischen Natur und Technik einen Kompromiß zu finden.

Voraussetzung für die Ingenieurbiologie ist das Wissen um
- die vererbbaren biotechnischen Eigenschaften bestimmter Pflanzen und der durch sie entstandenen Bauwerke, die den Boden gegen mechanische Angriffe von innen und außen schützen;
- das Verhalten bestimmter Böden bei mechanischen Angriffen;
- das Wirken des Wassers als mechanisch angreifende Kraft, als Lebenselement in Pflanze und Boden, als Lebensraum für Flora und Fauna;
- der Einfluß des Klimas mit seinen vielfältigen Faktoren;
- die Behinderung durch Störfaktoren – z.B. Schädigung durch Tiere, durch Brand oder durch den Menschen.

Wir haben die langjährige Erfahrung in verschiedenen ingenieurbiologischen Bauweisen und können Ihnen bei der Lösung Ihrer Problemflächen helfen.